Statement zur Hochwasserkatastrophe

DIE LINKE. Rhein-Erft ist in tiefer Trauer über die Hochwasserkatastrophe in Erftstadt, in weiten Teilen des Rhein-Erft-Kreises und in Teilen NRW´s sowie in Teilen von Rheinland Pfalz. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der vielen Todesopfer und allen Menschen, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen. Außerdem hat DIE LINKE. Rhein-Erft ihre Kreisgeschäftsstelle in Erftstadt-Liblar mit Platz für 20-25 Personen kurzfristig zur Notunterkunft umgerüstet.

Hierzu äußert sich Kreisgeschäftsführer Stefan Söhngen und Bundestagskandidat im besonders betroffen Wahlkreis 92 (Euskirchen/Rhein-Erft II): „Ich bin zutiefst erschüttert über das Ausmaß dieser Katastrophe. Heute ist ein trauriger Tag, mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und allen Betroffenen. Mein Dank gilt den Helfern von Feuerwehr, Polizei, THW und Bundeswehr. Ich hoffe inständig, dass alle vermissten Personen gerettet werden können. Dennoch bin ich zutiefst beindruckt von der Solidarität unter Nachbar:innen und Bürger:innen und dem massiven Wunsch mitzuhelfen aus der Bevölkerung. Es braucht gerade jetzt schnelle und unbürokratische Hilfen für die Betroffenen.“


Sirin Seitz, Kreissprecherin und Bundestagskandidatin im Wahlkreis 91 (Rhein-Erft I) ergänzt: „Auch mein Mitgefühl gilt allen Betroffen die ihre Existenz und zum Teil ihre Liebsten in den Wassermassen verloren haben. Die Klimakrise ist nun leider auch im Rhein-Erft-Kreis angekommen und zwingt uns zu handeln. Es braucht einen besser finanzierten und ausgestatteten Katastrophenschutz angesichts der Häufung solcher Ereignisse durch den Klimawandel. Die effektivste Prävention solcher Ereignisse ist die Bekämpfung des Klimawandels, gerade hier hat die Regierung Laschet mit ihrem viel zu späten Kohleausstieg versagt.“

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