Gedenkveranstaltung

DIE LINKE. Rhein-Erft gedenkt dem 80-jährigen Jubiläum des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die UDSSR

Die Partei DIE LINKE. Rhein-Erft hat mit einer Kranzniederlegung an den Gräbern der ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter auf dem Königsdorfer Friedhof in Frechen des 80 Jährigen-Überfalls Nazi Deutschlands auf die UDSSR gedacht.


Hierzu kommentiert Şirin Seitz, Kreisspecherin der LINKEN. Rhein-Erft und Bundestagskandidatin im Wahlkreis 91 (Rhein-Erft I): „Der Beginn des Überfalls auf die UDSSR durch Nazi-Deutschland jährt sich am 22.06. zum 80. Mal. Es ist wichtig, dass wir diese Taten und vor Allem deren Opfer in Erinnerung behalten. Dieser Feldzug ist ein exemplarisches Beispiel für Hitlers Vernichtungskrieg, weshalb Gedenken daran heute so wichtig ist. Es ist die Pflicht eines jeden Demokraten und eines jeden Antifaschisten die Mahnungen dieser Taten ernst zu nehmen, ihnen zu Gedenken und dafür zu sorgen, dass sie nie wieder geschehen.“


Stefan Söhngen, Kreisgeschäftsführer der LINKEN. Rhein-Erft und Bundestagskandidat im Wahlkreis 92 (Euskichen/Rhein-Erft II) ergänzt: „Auch heute sind Millionen Menschen von Krieg, Gewalt und Ausbeutung betroffen. Wir haben als LINKE aus der Geschichte gelernt und sind deshalb Friedenspartei. Wir stehen für Abrüstung, ein Verbot von Waffenexporten und das Ende einer deutschen Beteiligung an Kriegseinsätzen. Es braucht gerade jetzt mehr Diplomatie und Kooperation statt Abschottung und Aufrüstung.“


2 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Antikriegstag